Wochenendtrip nach Manchester… Tipps und Empfehlungen

Wochenendtrip nach Manchester… Tipps und Empfehlungen

Obwohl ich schon öfters in Manchester war, muss ich zugeben, dass ich es noch nie geschafft habe mir die Stadt ausführlich anzuschauen. Zusammen mit einer Freundin  haben wir dann endlich ein Wochenende gefunden – oder mit anderen Worten: ich habe einen Flug für 26€ nach Manchester gefunden(!) – um einen Wochenendtrip zu unternehmen.

In Manchester angekommen haben wir uns natürlich in das Frühstückscafé reingesetzt das am lautesten “Hipster” schreit und waren mit unser Wahl sehr zufrieden. Juliane hatte ein Avocado-Toast mit Eggs Benedict und ich ein “Vegan-Breakfast”-Toast. Ich kann das HOME nur empfehlen und es liegt auch super zentral neben dem Manchester Central Convention Complex.

   

Den Tag über sind wir besonders oft durch das Northern Quarter gelaufen und haben uns in die Plattenläden und kleinen Shops verirrt. Das Northern Quarter ist voll mit Vintage-Läden, Boutiquen und Restaurants, weshalb wir am liebsten den ganzen Tag dort durchgeschlendert wären. Darüberhinaus findet man an fast jeder Ecke Streetart. Mehr Streetart gibt es übrigens auch im Gay-District, was ich dringend empfehle sich anzuschauen

   

Wer richtig shoppen will, den zieht es natürlich ins Arndale… eines der größten Shoppingmalls in Manchester-City. Um die Mall herum, auf der Einkaufsstraße, sind alle möglichen Shops… von Andotherstories… bis ins Selfridge. Doch was definitiv nicht übersehen werden sollte, ist das kleine Theater, welches so unscheinbar zwischen den Läden liegt. Von außen ist es super schlicht, doch wenn man das Theater betritt landet man in einer riesigen Halle mit einer wunderschön verzierten Decke.

  

Ein Secret Spot ist das Afflecks… ein Gebäude, welches ein Sammelsurium aus Künstler und ihren kleinen verrückten Läden ist, welche man auf 4 Etagen bestaunen kann! Neben Petticoats und Modeschmuck, lässt man hier individuell seine Chucks gestalten, sich ein Piercing stechen und gönnt sich eine Etage drüber vegan caribbean food . Ein persönlicher Tipp von mir: auf der 1. Etage befindet sich eine Fotobox, geht aber in die auf der 3. Etage, denn die ist irgendwie günstiger! ;) Ein weiterer Geheimtipp ist es sich unbedingt ins typisch amerikanische Restaurant Infamous Diner (ja, auch wenn man in England ist und Fish’n Chips essen sollte) reinzusetzen. Denn die haben die besten Burger in der Umgebung und das Ambiente ist der Hammer. Man fühlt sich wie als würde man in einer Folge von Riverdale im Pop’s sitzen und seinem typisch amerikanischen Burger mit seinem typischen amerikanischen Milkshake-with-Cherry-on-top trinken.

  

 

 

 

1 Kommentar

  1. Destina
    4. April 2018 / 17:43

    Sehr schöner Text

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