Von Pamela Pine bis Amy Almond – kaleandme Saftkur*

Von Pamela Pine bis Amy Almond – kaleandme Saftkur*

Jetzt gehöre ich nun auch zu denjenigen die eine Saftkur hinter sich haben. Zurzeit boomt die Bloggerwelt nur von Tee- und Saftkuren und da wurde ich auch neugierig und habe die 3-Tages-Kur von kaleandme ausprobiert. Die Regel sind ganz einfach: alle 2 Stunden einen Saft, 6 Säfte am Tag und genug Wasser zwischendurch trinken.

Tag 1

Angefangen habe ich diesen Mittwoch mit der Saftkur. Der erste Saft des Tages war Pamela-Pine: ein Saft aus Ananas, Gurke, Minze und Zitrone – besonders dominant: die Gurke und Zitrone. Morgens nach dem Aufwachen fiel es mir besonders leicht, denn gewöhnlich haben ich früh am Morgen keinen Appetit oder muss schnell raus. Schnell einen Saft aus dem Kühlschrank geschnappt, ging ich zur Uni. In meiner Tasche nahm ich Catie Carotte (Karotte, Apfel, Zitrone) mit. Catie-Carrot war mein Lieblingssaft, denn dieser erinnerte mich an den Karottensaft, den meine Mami mir früher immer mit in den Kindergarten gegeben hat. Mittags habe ich immer mit dem dritten Saft des Tages Obst, in meinem Fall dunkle Trauben, gegessen. Gegen Abend wurde ich dann doch grimmig, denn während mein Freund seinen Burritto verschlang, schlürfte ich Kalvin-Kale (Grünkohl, Spinat, Zitrone, Staudensellerie, Gurke, Apfel)…

Tag 2

Wie am ersten Tag, machte es mir morgens nichts aus, mein Brötchen mit Aufstrich gegen einen Saft einzutauschen. Zwei Stunden später war dann auch wieder Catie-Carrot dran. Mittags gab es dann zu Al-Avocado (Avocado, Spinat, Zitrone) wieder etwas Obst und Beilagen-Salat ohne Dressing aus der Mensa. Neben Catie-Carrot gefiel mir der Rote-Bete-Saft (Rosy-Roots: Apfel, Rote Beete, Zitrone, Ingwer)sehr. Vom bloßen Geschmack her erinnerte dieser mich ein bisschen an einen herkömmlichen Kirschsaft, obwohl ja kein bisschen Kirsche drinsteckte. Gegen Abend setzte dann doch der Hunger ein und da ich wusste, dass dieser nicht mit Obst zu stillen war und aß einen kleinen Salat – wieder ohne Dressing und trank Kalvin-Kale.

Tag 3

Am letzten Tag empfand ich Pamela-Pine, wegen dem sauren Geschmack als einen etwas anderen Wachmacher, der sich als Alternative zu meinem gewöhnlichen Morgenkaffee herausstellte. In der Uni trank ich dann wieder im einem Abstand von jeweils zwei Stunden Catie-Carrot, Al-Avocado und Rosy-Root. Zuhause angekommen war Kalvin-Kale mit etwas Obst an der Reihe. Doch auch hier war mein Hunger zu groß, dass ich mir Abends vor dem letzten Saft Zuckererbsen in der Pfanne zubereitete. Vor dem Schlafengehen gab es dann Amy-Almond (Mandeln, Dattel, Salz, Wasser).

Fazit

Was ich von vornherein sagen kann ist, dass kein Saft “ekelig” ist. Auf machen Blogs habe ich gelesen gehabt, dass einigen die Säfte gar nicht geschmeckt haben, was ich aber nicht von mir behaupten kann. Der einzige Saft, denn ich nicht besonders lecker fand, war Kalvin-Kale – der Grünkohl-Saft. Das einzige was mir aufgefallen ist und nach einiger Zeit anstrengend und dann auch nervig fand, ist der gängige saure Geschmack. Besonders den Hunger gestillt hat Al-Avocado. Etwas enttäuscht war ich dann doch von Amy-Almond, der eigentlich nach herkömmlicher Mandelmilch geschmeckt hat, und nur etwas dickflüssiger war.

Nach der Saftkur habe ich mich langsam wieder ans Essen rangetastet. Heute gab es zum Frühstück Avocadotoast mit Tomaten und Hummus und zum Mittagsessen Bulgursalat. Eine Erfahrung war es auf jeden Fall wert und ich würde auch diese jedem empfehlen, der mit dem Gedanken an eine Saftkur spielt. Man fühlt wach und fit und durch die Menge an Vitaminen definitiv gesünder.

Und wer es bis hierhin geschafft hat, der darf sich auch einen Goodiecode von kaleandme.de mitnehmen: Mit dem Code “notverymarilyn4you” bekommt ihr zusätzlich zu eurer Bestellung einen Saft und Jutebeutel.

*dieser Blogpost wird hiermit als Werbung/Anzeige gekennzeichnet, da die Ware unentgeltlich vom Unternehmen zur Verfügung gestellt wurde.

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