Warschau – endlich!

Warschau – endlich!

Da ich überhaupt keine Vorstellungen von Warschau hatte und auch mich kaum erkundigt habe, war ich überrascht als wir spät abends mit dem Transfer am Kulturpalast ankamen und überall Hochhäuser – modern- zu sehen waren und majestätische Altgebäude – wahrscheinlich restauriert.

Da Hotels in Warschau sich super günstig angeboten haben, haben wir 3 Nächte im Ibis Hotel Warsaw Centrum übernachtet. Von dort aus konnte man jedes Ziel problemlos finden – das einzige Hindernis … Die Sprache. English war nicht so begehrt aber Gott sei dank gab es an Ticketautomaten oder Restaurant auch deutsche Übersetzungen.

Der erste Tag hat damit begonnen das wir dringend eine Wechselbude suchten um endlich Essen zu gehen. 1 Euro sind ungefähr pipapo 4 Zloty … Also aufpassen – lasst euch nicht reinlegen und wechselt nicht direkt beim ersten “Change” eure ganze Kohle!

Die Altstadt war atemberaubend..so viel “Altstadt” auf einmal hatte ich wirklich noch nie gesehen. Die Einkaufsstraßen waren auch super niedlich und voll mit leckeren Essensangeboten.
Was es mir einfach angetan hat, waren die “pierogarnie” und die “Milchbuden” so wie ich sie gerne nenne, diese servieren ehrliche polnische Hausmannskost zu einem super fairen Preis. Was hier noch erwähnenswert wäre ist, dass Montags die Geschäfte geschlossen sind.

Außerhalb der Altstadt gab es noch etliche Einkaufszentren, zu denen ich mich aber nicht so hingezogen gefühlt habe, denn wir hatten gutes Wetter und beschlossen deshalb lieber draußen im Freien zu bleiben.
Der Łazienki-Park war eine weitere Attraktion der nach den ganzen Stadtlärm für Erholung sorgte. An dem Tag gab es sogar ein Fest mit Musik. Gegen Abend fanden wir dann das Cafe “Warsawa Powisle”, welches absolut sehenswert ist.

Am dritten und letzten Tag sind wir dann etwas durch die Stadt spaziert und haben nochmal den wunderschönen und riesigen Kulturpalast bestaunt und entdeckten zufällig das “Grabmal des Unbekannten Soldaten”. Danach ging es mit dem Transfer zum Flughafen.

Die drei Tage gingen wahnsinnig schnell um aber ich bin froh einmal dort gewesen zu sein und die Möglichkeit zu haben mir endlich ein Bild und eine Vorstellung von Warschau zu machen.

Müde, verschwitzt und hungrig kam ich dann kurz vor 12 Uhr nachts zuhause an und wollte erstmal kein polnisches Essen sehen und aß einen großen Teller “sarma” (= gefüllte Weinblätter, türkische Spezialität).

Wie glücklich ich mich doch schätzen darf.

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1 Kommentar

  1. 19. September 2016 / 13:02

    Wow! Toller Beitrag Ich finde es super, dass du so spontan los gereist bist – ohne die Reise vorher großartig zu planen. So spontane Ausflüge haben auf jeden Fall etwas für sich! Die Bilder sind auch klasse, da bekomme ich selbst Lust nach Warschau zu reisen☺️

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